Partnersuche online studie

Nachdem die 37-Jährige fünf Monate bei einer kostenlosen Singlebörse angemeldet war, fällt ihr Fazit enttäuschend aus. Mit dem Verwaltungsangestellten hatte sich Herriet in St. Der positive Eindruck eines sympathischen Mannes mit modisch gegelter Frisur, den ein Foto von ihm vermittelt hatte, wollte sich am vereinbarten Treffpunkt nicht mehr einstellen: Dort stand ihr ein Mann mit übergroßer Allwetterjacke und zerzausten Haaren gegenüber. Als er Herriet an einem Dienstagabend um 23.30 Uhr anrief, ermahnte sie sich, nicht spießig zu sein.

Diese Erfahrung musste Herriet aus Norderstedt machen. Bei einem weiteren Verehrer namens Paul reichte schon das erste Telefonat.Während er in der "Alsterperle" schon auf sie wartete, trocknete sie noch ihre Haare.Nicht etwa, weil sie im Bad zu lange gebraucht hatte, sondern weil die Seglerin vor dem Treffen noch das schöne Wetter ausnutzen wollte – und dabei mit ihrem Boot auf der Außenalster gekentert war.Partnerbörsen sind dafür gut geeignet." Ein weiterer Vorteil sei, dass man ein differenziertes Profil von sich veröffentlichen könne, sagt die Familien- und Paartherapeutin.Wenn dann jemand darauf reagiere, könne man zumindest davon ausgehen, dass dem Interessierten klar sei, was einem im Leben wichtig ist.

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Bei Elitepartner sind dem Unternehmen zufolge etwa 30 Mitarbeiter damit beschäftigt, unseriöse und sogenannte "Fake-Profile" (gefälschte Profile) zu löschen.Etwa ein Viertel der Nutzeranfragen werde nicht akzeptiert.Man darf allerdings annehmen, dass von den insgesamt etwa 2500 dreisprachigen Singleportalen nur einige wenige Portale wie Parship, Elitepartner oder Friendscout 24 darauf abzielen, einen festen Partner zu finden.Bei vielen Portalen geht es unter anderem eher um flüchtige Sexbekanntschaften.Die Gründe, sich im Internet auf Partnersuche zu begeben, seien vielfältig, sagt Micaela Peter, Diplom-Psychologin in Hamburg.

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