Schwedischer mann sucht deutsche frau

" ein Gespräch mit dem schwedischen Filmemacher Svante Tidholm und der deutschen -Journalistin Mariam Lau über die "unterschiedliche Sicht auf Prostitution in Deutschland und Schweden" stattfinden sollte.

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Wir können nur hoffen, dass auch Deutschland bald den Schwedischen Weg gehen wird: für Prostituierte und gegen Prostitution.Da stellt sich die Frage, wie es um das Bewusstsein für die eigene Verantwortung als Journalistin bestellt ist. partnersuche kostenlos test Würzburg Während Tidholm an die Verantwortung der Männer appellierte, schloss Lau eine Einmischung des Staates bei der Prostitution rigoros aus.In der Diskussion zeigte sich leider immer wieder das Missverständnis, beim schwedischen Modell gehe es "nur um Verbote".Dass in Schweden flächendeckend in Projekte investiert wird, in denen man Menschen in der Prostitution, wenn sie es wünschen, Ausbildungsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung, Schuldenberatung, Begleitung zu Behörden usw.

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Der Schwede ließ sich jedenfalls nicht aus der Fassung bringen und benannte Prostitution als Machtgefälle zwischen den Geschlechtern, als sexuellen Missbrauch und Ausbeutung von Menschen, die keine andere Wahl haben.Uns, als Aktivistinnen, die gegen Prostitution kämpfen, geht es nicht darum, Frauen, die sich prostituieren, "an den Fersen aus den Bordellen zu schleifen", wie es Frau Lau zynisch behauptet hat." Der Schwede erklärte, er habe für sein Filmdebüt das "Pascha" ausgewählt, weil er im "most horrifying place", also am schlimmsten Ort überhaupt, drehen wollte.Interessanterweise teilte das deutsche Publikum in Berlin seine Einschätzung nicht: Das, was man im Film zu sehen bekam, wurde als "völlig harmlos" wahrgenommen.Regisseur Tidholm argumentierte in der anschließenden Diskussion, dass die gelebte männliche Sexualität nicht einer sexuellen Potenz, sondern der männlichen Sozialisierung entspricht: "Die Männerrolle überhaupt orientiert sich am Bild des aggressiven Killers, das in diversen Filmproduktionen und anderen Medien propagiert wird." Die -Redakteurin Miriam Lau hingegen, die jüngst ein euphorisches Editorial pro freiwillige Prostitution geschrieben hatte, scheint in einer anderen Welt zu leben.

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