Seminar spiele zum kennenlernen

Man lernt solche Qualifikationen eben am besten, wenn man sie gleich probt und trainiert.

Dennoch ist es manchmal schwierig Rollenspiele oder Praxistransferübungen zu besetzen, weil sich einige Teilnehmer scheuen oder genieren.

Sind die Gruppen danach noch zu klein, können Sie diese auch wieder zusammen führen – zum Beispiel nach Jahreszeiten: Frühling (März, April, Mai), Sommer, Herbst und Winter.

Damit sich das Gelernte besser verfestigt, ist es wichtig, dieses gelegentlich zu wiederholen.Trotzdem hier ein paar Tipps, wie Sie Teilnehmer animieren können: Diese Methode habe ich mir selbst ausgedacht: Eine kleines Säckchen mit Scrabble-Buchstaben kann manche Übung aufpeppen.Wenn niemanden mitspielen will, sagen Sie einfach: “Ich ziehe nun einen Buchstaben aus der Tüte.Der gezogene Buchstabe ist der Anfangsbuchstabe des Vornamens meines ersten Protagonisten…” Charmantes Lächeln dazu nicht vergessen! Oder sie kleben von Anfang an farbige Papierkarten unter die Stühle.Auf diesen Karten können zum Beispiel Nummern stehen.

Seminar spiele zum kennenlernen

Dazu können Sie die Teilnehmer bitten, sich in zwei gleich großen Kreisen im Seminarraum aufzustellen – in Form eines inneren und eines äußeren Kreises, sodass jeder Teilnehmer ein Gegenüber hat, wenn sich der Innenkreis nach außen umdreht.Von oben sähe das dann etwa so aus: Nun sollen die Teilnehmer des Innenkreises ihrem Gegenüber im Außenkreis sagen, was sie vom Thema behalten haben. Nachdem jeder zuende gesprochen hat, ergänzen die Teilnehmer des Außenkreises das Gesagte.„Never change a winning team“, scheint die Maxime zu sein.Oder aber die Trainer besitzen einen mageren didaktischen Werkzeugkasten und experimentieren zu wenig.Seminare und Workshops sollten aber möglichst praxisorientiert, unterhaltsam, lebendig und abwechslungsreich sein – weil Lernen einfach besser funktioniert, wenn es Spaß macht.

Zudem muss es den Trainern Spaß machen, denn nur echte Begeisterung ist auch ansteckend.

Viele Trainer verwenden das sogenannte Paarinterview als Kennenlernübung: Damit sich alle Teilnehmer kennenlernen, stellen sich immer zwei Teilnehmer gegenseitig und vor der Gruppe vor.

Dynamischer ist aber die Vierer-Übung: Es wird ein Flipchart mit fünf Feldern erstellt.

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Frontalunterricht, endlose Folienschlachten, komatöse Teilnehmer und minimale Transfer- und Lerneffekte – das ist mitunter der traurige Alltag in vielen Trainings und Workshops. Viele Trainer und Workshopleiter wechseln ihre Methoden selten oder nie.

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